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Referenzen: Campbell's Germany, Molkerei Alois Müller, Sachsenmilch, Weihenstephan, Muller Dairy Ltd (UK), Loose,
Campina Deutschland, Ehrmann, Zentis, Gerolsteiner Brunnen, Krings Fruchtsaft, Hardthof Säfte, Menken Drinks,
Refresco (NL), HiPP, Deutsche Extrakt Kaffee, Gate Gourmet (CH), Teekanne, Ritter
Die Konsumgüterindustrie und hier insbesondere die Nahrungsmittelindustrie steht seit
einigen Jahren vor großen Herausforderungen: Steigender Druck des Handels auf Qualität, Konditionen und
Verbraucherfreundlichkeit sowie die Liberalisierung der EU Märkte, aber auch die Veränderung des
Verbraucherverhaltens im Vergleich von Markenprodukten und Handelsmarken erzeugen eine hohe Dynamik und sich
ständig verändernde Produktpräsentationen in den Märkten.
In vielen Lebensmittelsegmenten sinken die Endverbraucherpreise durch den massiven Verdrängungswettbewerb und das
steigende Preisbewußtsein der Verbraucher. Steigende Lohn- und Rohstoffkosten jedoch belasten die
Lebensmittelindustrie zusätzlich.
Neben den schon seit Jahrzehnten vorhandenen Kennzeichnungspflichten wie MHD und Herstellerangaben hat die EU im Rahmen
der Nahrungsmittelsicherheit, vor allem aber auch aufgrund der in den letzten Jahren veröffentlichen
Nahrungsmittelskandale, den Herstellern mit der EU178/2002 Verordnung weitere, kostenintensive Auflagen zur
konsequenten Rückverfolgung der Herstellkette gemacht. Hier setzen sich Themen wie EAN128, RFID und
Datenfunkanwendungen immer mehr durch, um diesen Anforderungen gerecht zu werden.
Besonders wichtig ist, den Verbrauchern die qualitativen Unterschiede hinsichtlich Herstellungsprozessen und
Produktbeschaffenheit entsprechend zu kommunizieren. Hierzu werden üblicherweise die bekannten Medien wie Funk und
Fernsehen genutzt, aber immer weiter zunehmend auch das Internet mit produktspezifischen Portalen zur Bindung der
Verbraucher. Hier gibt es für den Einsatz von Browser orientierten Anwendungen viele gute Beispiele, wie
Verbraucher diese Lösungen nutzen. Damit wird die Anwendung eines Portals zu einem nicht mehr weg zu denkenden
Werkzeug der Verbraucheranalyse und des Marketings.
Aber auch eine hocheffiziente Supply Chain ist für alle Hersteller erforderlich. Hier steckt meist das
größte Optimierungspotential, hier sind Kosteneinsparungen möglich, die oftmals versteckt unter
eingefahrenen Prozessen und veralteten IT-Landschaften liegen.
Die Wertschöpfungsprozesse bei der Herstellung von Nahrungsmitteln können durch neue Informationstechnologien
beschleunigt und effizienter gestaltet werden. Besonders die Kommunikation zwischen Verbraucher und Hersteller kann
über eine zeitnahe Rückmeldung vom POS an den Vertriebsinnendienst und an die Supply Chain Organisation zu
einer wesentlich schnelleren Reaktion auf Kundenwünsche führen. Auch hier befindet sich ein
außergewöhnlich hohes Potential zur Steigerung der Verbraucherzufriedenheit und zur Erhöhung der
Absätze.
Produktspektrum, Geschwindigkeit, Haltbarkeit, Qualität, Supply Chain Optimierung und Logistik sind also die
entscheidenden Faktoren für die Nahrungsmittelindustrie.
Die Softwarelösungen der mySAP Business Suite eignen sich aufgrund der hohen Standardisierung und des großen
Verbreitungsgrads bei Hunderten von Nahrungsmittelherstellern weltweit ganz besonders, um die Potentiale mit Hilfe von
hochmodernen und innovativen IT-Lösungen auszuschöpfen. Zusammen mit dem Branchen know-how der realtime AG
ergeben sich dabei vielfältigste Möglichkeiten, die individuellen Strategien und Prozesse der Hersteller im
IT-Umfeld umzusetzen und damit Wettbewerbsvorteile zu erringen.
Nicht umsonst ist die realtime AG aufgrund der erfrolgreichen Projekte in der Nahrungsmittelindustrie von der SAP AG
mit dem Status eines "SEP Special Expertise Partner for Consumer Products" ausgezeichnet worden. |
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