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| Als erste biometrisch basierte Softwarelösung auf dem Markt kontrolliert bioLock Zugang und Funktionen im SAP System. Das Programm authentifiziert den User über seinen Fingerabdruck. bioLock vergleicht den Fingerabdruck eines Users mit den Daten von Templates, die in einer SAP-Tabelle abgelegt werden. Sie enthalten die relevanten Minuzien, die für jeden zugelassenen Nutzer aus bis zu drei Erkennungsvorgängen pro Finger ermittelt werden. Der Fingerabdruck-Vergleich kann als alleinige Zugangsbarriere oder als zusätzliche Verifizierung zum Passwort-Logon eingerichtet werden. Zusätzlich können sensible Funktionen und Objekte innerhalb des gesamten SAP Systems geschützt werden. Die Einstellungen erfolgen über ein komfortables bioLock-Customizing. Das Customizing kann der Anwender selbst vornehmen. Dabei helfen ihm Beispielanwendungen, die zusammen mit dem Software-Basispaket geliefert werden. 82% der User bewahren Ihr Passwort in der Nähe ihres Computers auf. Die Mehrzahl der kritischen Prozesse befindet sich im SAP System und in den meisten Fällen sind es die eigenen Mitarbeiter, die sich unberechtigt Informationen verschaffen oder Daten manipulieren. Verlässt ein Kollege kurz seinen Arbeitsplatz, meldet sich aber nicht ab, ermöglicht dies unerwünschte Zugriffe. Strategien für den Einsatz von Biometrie bioLock unterstützt unterschiedliche Strategien für den Einsatz von Biometrie. Die Einführung ist skalierbar. Schutz kritischer Funktionen: In jedem Unternehmen gibt es Funktionen, die als kritisch einzustufen sind. Ein missbräuchliches Ausführen dieser Funktionen kann das Unternehmen schädigen. Beispiele hierfür sind: |
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| Biometrie kann zum Schutz kritischer Funktionen genutzt werden oder um eine
Authentifizierung des Anwenders zu erzielen. Bei einer begrenzten bioLock
Einführung beschränkt sich die Ausstattung der Anwender mit Lizenzen und entsprechender
Hardware auf den Personenkreis, der für die Ausführung der kritischen
Funktionen berechtigt ist.
Eingrenzung definierter Anwender Ein definierter Anwenderkreis – z.B. Außendienstmitarbeiter – kann mit Biometrie Equipment ausgestattet werden, wenn für bestimmte Bereiche der remote Zugriff ohne Authentifizierung des Anwenders nicht erwünscht ist. (Reisekostenerfassung, Zugang zu Kunden-Finanzinformationen etc.). bioPortal - Systemübergreifende Lösung bioLock ermöglicht den Zugriff auf die gesamte Applikationsumgebung inklusive SAP, um komplett auf Passwörter zu verzichten. Die Anwender gelangen über Single Sign-on direkt in die gewünschte Applikation, in der ihr Fingerprint sie identifiziert. Hierzu wurde applikationsübergreifend bioPortal geschaffen – bisher einziger biometrischer Single Sign-on. Die Administration der Anwender und die Speicherung der Fingerprints verbleibt in einer zentralen Datenbank, die für die zentrale Userverwaltung vorgesehen ist. bioPortal schützt auch Arbeitsplatz bzw. Betriebssystem. Prozessoptimierungen Wird der Fingerprint als elektronische Unterschrift eingesetzt, lassen sich Prozesse direkt im SAP System ohne Medienbruch abwickeln. Beispiele sind: |
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| Die Geschäftspartner oder Mitarbeiter müssen als User im SAP System angelegt sein. Die
Authentifizierung erfolgt über den Fingerprint, das Ausführen der Funktion (Genehmigung,
Freigabe) wird dokumentiert.
Zusätzlicher Schutz innerhalb der SAP Applikation bioLock ersetzt nicht das Berechtigungskonzept, das darauf beruht, Rollen zu erstellen, die den Mitarbeitern zur Ausführung bestimmter Funktionen Rechte gewähren. Hierfür ist die Nutzung des SAP Profilgenerators oder des Produktes APM der realtime AG Grundlage. bioLock stellt vielmehr sicher, dass Funktionen auch tatsächlich von demjenigen ausgeführt werden, der im SAP System angemeldet und zur Ausführung berechtigt ist. bioLock und bioPortal Systemeinstellungen zwingen die Anwender zu regelmäßigen Passwort-Änderungen, die jedoch nicht applikationsübergreifend vorgenommen werden. bioPortal schafft hier eine einheitliche Plattform, die keine Passwortadministration erfordert. In Kombination mit bioPortal lässt bioLock einen umfassenden biometrischen Zugangsschutz zu (Betriebssystemzugang, Internet/Intranet Anmeldeverfahren). Der Einsatz der Biometrie ist somit individuell skalierbar. Der Zugang zu SAP verläuft über das bioLogon, aus dem auch MS Access, Word und andere Applikationen aufgerufen werden können. ID und Passwort wird der Applikation systemtechnisch mitgeteilt, der Anwender benötigt lediglich seinen Fingerprint. Der zusätzliche Schutz von Funktionen innerhalb der SAP Applikation wird ermöglicht. Zur Vermeidung redundanter Administration nutzt bioLock für den Fingerprint-Vergleich die Datenbank der zentralen Benutzeradministration. Neue Funktion: Das Security Menü Zur vereinfachten Sperrung einer großen Anzahl von Transaktionen entwickelte die realtime AG das Security Menü. Hier werden in einer Tabelle alle zu schützenden Transaktionen den bioLock-Systemfunktionen zugeordnet. Über ein Generierungsprogramm wird die Standardberechtigung zum Ausführen von geschützten Transaktionen entfernt und durch die bioLock Berechtigung ersetzt. Alle Mitarbeiter, die eine entsprechende Rolle zugewiesen bekommen haben, können die Transaktionen somit nur noch über das Security Menü starten. Aber auch nicht zu schützende Transaktionen können ins Security Menü aufgenommen werden, um eine einfachere und übersichtlichere Anwendung der unterschiedlichen Menüs sicherzustellen. |
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| Investitionsschutz – Unterstützung verschiedener Technologien bioLock arbeitet heute mit einem Sensor der Firma Infineon Technologies. Entwickelt für die Fingerprint Erkennung werden aber auch Chips anderer Hersteller. bioLock unterstützt auf Wunsch des Anwenders auch diese Chips. Ob Biometrie, Smart Cards oder andere Verfahren – sollte sich zukünftig eine andere Technologie etablieren, bleiben die SAP spezifischen Einstellungen und Prozessoptimierungen unberührt. Somit besteht vollständiger Investitionsschutz. Die realtime AG wird mit bioLock die jeweils marktführende Technologie sowie unterschiedliche Hersteller unterstützen. Lieferumfang: |
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| bioPortal kann zusammen mit bioLock als Bundle erworben werden. Für die Nicht-
SAP User wird zusätzlich eine bioPortal Lizenz erworben. Die Konditionen basieren
auf der Anzahl der User und der angebundenen Applikationen. * erweiterte Funktionen in Zusammenhang mit dem Produkt 'ID-Center' der Siemens AG |
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