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| Oftmals führt die Implementierung oder Migration nicht zum gewünschten Erfolg in der Abbildung der
Geschäftsprozesse. Dann gilt es, vorhandene Schwachstellen zu analysieren und den Abdeckungsgrad der Prozesse festzustellen.
Viele Unternehmen haben weder Zeit noch Geld, um langwierige Interviews und Analysen durchzuführen sondern benötigen vielmehr eine pragmatische Vorgehensweise - so z.B. die Suche nach den "quick-hits", den schnellen Erfolgen als 1. Stufe des CBI, sozusagen eine zweite Welle nach der SAP-Einführung um die berühmte 80%-Lösung in eine 90-95%ige Lösung zu steigern - vergessene oder suboptimale Geschäftsprozesse zu verbessern oder einzuführen, schnell, kostengünstig und sehr effizient. Nur so können die Benutzer des Kunden nach einer SAP-Einführung nochmals für ein CBI Projekt motiviert werden. Branchenerfahrene Berater der realtime AG analysieren alle Geschäftsprozesse der betroffenen Bereiche mit Fokus auf Schwachstellen und suboptimale Prozesse, führen eine Bestandsaufnahme durch und erstellen einen bündigen, strukturierten Bericht für die Geschäftsführung. In einem solchen Bericht wird nicht nur der Abdeckungsgrad der SAP-Funktionen je Geschäftsbereich aufgeführt. Der Bericht stellt anhand eines Maßnahmenplans vor allem dar, wie fehlende oder schlecht organisierte Prozesse und / oder Softwarefunktionen mit kleinem Aufwand in hohe Effizienz umgewandelt werden können. Mit weniger mehr erreichen, das muss Devise eines CBI-Projektes sein. Der aus dem Bericht resultierende Maßnahmenplan wird Punkt für Punkt in kurzen, zielführenden Besprechungen verabschiedet und der Kunde weiß genau, wo Verbesserungen schnell und mit hoher Durchschlagskraft stattfinden müssen. Der Aufwand bleibt dabei für den Kunden sehr überschaubar. Eine 2. Stufe des CBI führt nun punktuell durch die Realisierung der Verbesserungen, vor allem in der Supply Chain und in der Produktion können üblicherweise signifikante Arbeitserleichterungen erreicht werden. Die Datenqualität erhöht sich dabei zunehmend, initiiert durch die Bereinigung alter, nicht abgeschlossener Geschäftsvorfälle oder durch eine bessere- Abdeckung der Geschäftsprozesse mit SAP-Funktionen. Zusätzlich wird den Key-Usern in mehrfachen, internern Schulungen Spezialwissen vermittelt, um mit den SAP-Funktionen optimal umgehen zu können und um die üblicherweise vorhandenen Lücken der Erstschulung zu schließen. Die Umsetzung der Prozesse wird schlüssiger, die Softwarefunktionen werden prozesskonformer genutzt. Parallel dazu kann der IT-Aufwand für die tägliche Betreuung der angesprochenen Bereiche erheblich vermindert werden, was dazu führt, dass die IT sich wieder vermehrt ihrer Projektarbeit für Innovationen und Investitionen zuwenden kann. Die Folge: eine Reduzierung der Kosten für den Einsatz externer Kapazitäten und eine Erhöhung der Effizienz eigener Ressourcen. |







